Was tun bei Frust im Bett?
Die schönste Nebensache im Leben ist der Sex. Ein erfülltes Sexleben gilt als eine der wesentlichen Voraussetzungen für Glück und Zufriedenheit. Zahlreiche Liebespaare sind aber hinsichtlich ihres Liebeslebens vor allem eines: schwer frustriert.
Neuen Umfragen zufolge hat jeder achte Bundesbürger nicht mehr als einmal monatlich Sex mit der Partnerin oder dem Partner. Bei jedem siebtem Deutschen findet die körperliche Liebe sogar noch seltener statt. Experten nennen dafür im wesentlichen einen Grund: Die meisten sexuell frustrierten Paare machen den schweren Fehler, sich beim Sex einfach viel zu sehr unter Druck zu setzen. Weil sie den Sex überbewerten, und sind oft regelrecht sexuell blockiert.
Sex sollte daher niemals als Liebesbeweis dienen, raten Experten. Niemals sollte beim Sex an den Partner mit der Erwartung herangetreten werden: "Zeig mir, dass du mich wirklich liebst!" Zudem sollte nach dem Akt auf keinen Fall diskutiert oder geurteilt werden. Dadurch könnten Verletzungen entstehen und die Situation wird weiter verschlimmert. Andererseits sollte auch keine passive Erwartungshaltung gegenüber dem Partner eingenommen werden, denn von alleine geschieht gar nichts. Ohne Aktivität schläft das Sexleben ein.
